Kurzprogramm Karlsruher Liste

Kurzprogramm der Karslruher Liste von 2014.

Das Langprogramm finden Sie auf der Homepage der KAL unter http://karlsruher-liste.de/programm

Das ist die Karlsruher Liste:

Die KAL ist DIE KOMMUNALE WÄHLERVEREINIGUNG. Seit 1984 bringen Karlsruherinnen und Karlsruher hier Wissen, Tatkraft und Engagement in die Stadtpolitik ein. Viele unserer Aktiven arbeiten in Vereinen, Initiativen und Arbeitskreisen mit.

Wir verfolgen unsere politischen Vorstellungen für Karlsruhe und kümmern uns um Anliegen, die an uns herangetragen werden – und das seit 30 Jahren.

Mehr Demokratie zum Mitmachen

LUST AUF STADT, das bedeutet für uns direkte Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen. Ihr Engagement ist uns wichtig. Wir wollen Raum schaffen – für die Entwicklung von Ideen – für die Vernetzung von Ideen – für die Umsetzung von Ideen. Damit ALLEihre Visionen einbringen, Projekte anregen und Zukunft mitgestalten können.

Wir geben den Leisen eine Stimme
Neue Ideen entwickeln sich oft aus dem Wunsch nach Verbesserung. Wie zum Beispiel die Bildungssituation von Kindern in sozialen Brennpunkten. Die Arbeit mit den Betroffenen zeigt, dass es möglich ist, Politik ganz konkret umzusetzen.
Jeder Mensch ist mehr als die Summe seiner Möglichkeiten. Das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ohne Barrieren für alle ist ein wesentliches Politikziel der KAL.
Kurze Wege für kurze Beine und erreichbare Standorte für alle Schulformen: So sollen die Schulstandorte verteilt werden.
Wohnungslosigkeit: gibt es in Karlsruhe nach wie vor. Die Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen war und ist unser Ziel.

Kultur braucht Raum
Die Kultur braucht Freiräume und Unterstützung. Kulturpolitik darf keine Inhalte vorschreiben. Sie muss neue Entwicklungen erkennen und fördern. Die ganze Kultur! Egal ob Puppen- oder Badisches Staatstheater, ob staatliche oder freie Szene. Kultur in der Stadt ist so viel mehr als Kultur von der Stadt! Sie ist kein Luxus, sondern unverzichtbar für Karlsruhe. Wir wollen Kulturschaffenden Raum geben. Leitgedanke sollte die Frage sein: Was hast du vor? Schauen wir mal, wie wir es umsetzen können!

Lebensraum Stadt
Attraktiv für Wohnen und Arbeiten, mit vielfältigen Wohnkonzepten, hohem Freizeitwert und Bildungs- und Betreuungsangebote für alle: So stellen wir uns eine gelungene Stadtplanung vor. Dazu gehören eine attraktive City – Aushängeschild und Erlebnisraum für Einkauf und Verweilen – und lebenswerte Quartiere.
Schutz der Umwelt und Natur: Gerade eine Großstadt muss mit der endlichen Ressource „Fläche“ schonend umgehen. Deshalb und wegen des Lärms und Drecks keine Nordtangente und keine zweite Rheinbrücke! Stattdessen: Südumgehung Hagsfeld.Lärmschutz gehört zu LUST AUF STADT – gerade entlang der Südtangente. Für die KAL hat der Umweltverbund aus Fußgängern, Radfahrern und öffentlichem Verkehr Vorrang.
Eine Stadt mit hohem Freizeitwert – das macht Lust auf Karlsruhe. Gerade für Kinder und Jugendliche! Die KAL setzt sich für öffentliche Spiel- und Bewegungsräume ein und fördert die Sportvereine. Wir wollen Erlebnisorte im öffentlichen Raum für die, die außerhalb von Vereinen Sport treiben wollen.

Karlsruhe und die Region
Karlsruhe muss attraktiv sein für arbeitende Menschen und für Investoren. Ein positives Wirtschaftsklima ist Voraussetzung für Arbeitsplätze. Die wesentlichen Entwicklungslinien für Karlsruhe liegen im Zusammenwachsen der Region – auch mit den Nachbarregionen, in der wissenschaftlichen Kompetenz, im Entwickeln neuer Arbeitsplatzstrukturen, in der Technologie- und Kreativwirtschaft.